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PMS

Natürliche Behandlung von PMS


Unter PMS versteht man das Prämentstruelle Syndrom. Häufig kommt es einige Tage vor der Menstruation zu diversen Beschwerden, die auf eine Unausgeglichenheit des Hormonspiegels hinweisen können. Heilpflanzen können dabei helfen, die Tage vor der Periode weniger unangenehm erleben zu müssen. Wenn es zu sehr starken Beschwerden kommt, ist eine Untersuchung bei einem Gynäkologen allerdings ratsam.

Mögliche Schlafstörungen, die mit der PMS einhergehen können sehr gut mit einem Baldrian-Extrakt gelindert werden. Wichtig ist allerdings eine langfristige Anwendung des Baldrians, da dieser erst nach einer gewissen Weile seine Wirkung entfaltet.

Wenn eine depressive Verstimmung die Tage vor der Menstruation beeinflusst, sind Präparate und Tees mit Johanniskraut eine gute und langfristige Lösung. Das Johanniskraut wird selbst bei leichten Depressionen gern eingesetzt und hat eine sehr hohe Wirksamkeit zu bieten. Dabei sind kaum Nebenwirkungen zu erwarten.

Unruhe, Magen-Darmbeschwerden oder psychische Angespanntheit können mit dem ätherischen Öl der Melisse behandelt werden. Dafür wird aus den frischen Blättern ein Tee zubereitet oder ein Öl, Extrakte, bzw. ein Heilpflanzensaft gewählt. Ab der Zyklusmitte könnte man präventiv von Melisse Gebrauch nehmen.

Bei PMS wird häufig Mönchspfeffer verordnet, denn dieses wirkt direkt auf Botenstoffe im Gehirn und vermindert die Produktion von Prolaktin, das ein Hormon ist, welches eigentlich während der Stillzeit ausgeschüttet wird. Brustspannen könnte die Folge einer Überproduktion dieses Hormons in der zweiten Zyklushälfte sein. Auch beeinflusst Mönchspfeffer den Progesteron-Spiegel. Man sollte über mindestens drei Monate Tabletten, Kapseln oder Tropfen mit Mönchspfeffer einnehmen. Die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist aber ratsam.

Linol- und Gammalinolsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die in der Nachtkerze gefunden werden und den Stoffwechsel beeinflussen. Hormonelle Probleme, die oft mit PMS in Verbindung stehen können mit der Nachtkerze ausgeglichen werden. Für eine Wirksamkeit ist eine Langzeittherapie nötig, denn erst nach etwa vier bis zwölf Wochen kommt es zum Wirkeintritt. Es könnten Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme auftreten.

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